Beschreibung
Der Zölibat ist seit acht Jahrhunderten eine offene Wunde der römisch-katholischen Kirche und Voraussetzung für das Priesteramt. Er ignoriert die biblische Aussage, dass ein Bischof nur mit einer Frau verheiratet sein soll. Die Heilung dieser Wunde erfordert die Wiedereinführung der Priesterweihe für verheiratete Männer. Die Tragödie des Zölibats, die „tote Ehefrau“, birgt nicht nur historische und biblische Fakten und theologische Widersprüche in den heutigen Ansichten zur Sexualität, sondern auch bewusst verschleierte Persönlichkeiten von Kirchenvätern und -lehrern. Welche Gründe führten zum Ausschluss verheirateter Männer aus dem Klerus der römisch-katholischen Kirche? Warum hörte die Kirche auf, Väter und Ehemänner zu Priestern zu weihen, als Jesus Christus verheiratete Männer zu Aposteln berief? Warum gibt es in der griechisch-katholischen Kirche keine Pädophilie-Skandale? Was bedeutet es, Gott mit ungeteiltem Herzen zu dienen? Was lehrten die Kirchenväter über Sexualität? Wer beeinflusste sie? Von Platons „Der Leib ist das Grab der Seele“ bis zu Wojtylas „Der Leib ist das Sakrament des Heils“ hat die Kirche einen langen Weg zurückgelegt, doch ein wichtiger Schritt steht noch aus. Es gibt weitaus tiefere Gründe für die Priesterweihe verheirateter Männer als nur den Priestermangel. Die Morbidität der römisch-katholischen Kirche liegt darin, dass der Tod einer Ehefrau den Weg zum Priestertum ebnet. Nie war es wohl dringender für die Kirche, sich für Ehe und Familie einzusetzen, als im Zeitalter des Genderismus. Ziel dieser Publikation ist es, …
Information
Author: Baláž Peter Lucian, Lajcha Michal
Language: Czech
Publication date: 15. Oktober 2018
Manufacturer: Lajcha Michal Mgr.
Genres: Sachliteratur, Bücher, Esoterik und Spiritualität
Type: Gebundene Bücher
Pages: 166
ISBN/EAN: 9788057000945

