Beschreibung
Es ist nicht notwendig, die Psychotherapie aufzugeben, um dem buddhistischen Weg zu folgen. Dieses Buch kann all jenen Frieden schenken, die das Gefühl haben, buddhistische Lehren und westliche Psychologie widersprächen sich in vielerlei Hinsicht. Es zeigt, wie sie sich tatsächlich ergänzen können. Ein Psychologe und langjähriger Praktizierender des tibetischen Buddhismus bietet eine Perspektive, die das Verhältnis zwischen Emotionen und spiritueller Praxis erhellt. Er sieht unser Gefühlsleben als Kern unseres Erwachens. Oft wird angenommen, dass die Welt der Emotionen einer der Bereiche ist, in denen Buddhismus und westliche Psychologie auseinandergehen. Sollten wir Emotionen als wertvoll betrachten, sie erforschen und sie als Wegweiser zu tieferer Selbsterkenntnis nutzen? Oder sollten wir sie ignorieren und vermeiden, sobald wir sie erkennen? Laut Rob Preece ist keine dieser extremen Positionen richtig. Er skizziert einen Weg durch das Feld der Emotionen in ihrer Beziehung zur buddhistischen Praxis und zeigt, dass wir, obwohl Emotionen tatsächlich das sind, was in den buddhistischen Lehren als „Skandhas“ (Bestandteile des illusorischen „Selbst“) bezeichnet wird, viel von ihnen lernen können, basierend auf diesen Skandhas. Sich mit ihren Inhalten auseinanderzusetzen, trägt nicht nur zur psychischen Gesundheit bei, sondern öffnet uns auch neue Perspektiven...
Information
Author: Preece Rob
Language: Czech
Publication date: 16. Juni 2017
Manufacturer: Books & Pipes, z.ú.
Genres: Psychologie, Sachliteratur, Bücher, Fach- und technische Literatur, Sozialwissenschaften
Type: Bücher - Taschenbuch
Pages: 136
ISBN/EAN: 9788073640514

