Beschreibung
Dunkelheit kann beruhigen, sie ist sanft und wohltuend, und gleichzeitig kann sie uns tief im Inneren berühren. Warum sie nicht als wesentlichen Bestandteil unseres Lebens akzeptieren? Die norwegische Journalistin Sigri Sandberg verbrachte fünf Tage in der Polarnacht in den norwegischen Bergen. In ihrem Buch schreibt sie darüber, warum Dunkelheit wohltuend ist, warum wir sie wertschätzen und erleben sollten, obwohl wir sie instinktiv fürchten, und sie reflektiert allgemein über die Bedeutung der Dunkelheit in unserer heutigen, von künstlichem Licht erhellten Welt. Warum löst die Einsamkeit in der Polarnacht in den Bergen Angst in uns aus? Haben wir unseren instinktiven Respekt vor der Natur verloren? Wie bedroht uns Lichtverschmutzung, ohne dass wir es merken? Wie inspiriert Dunkelheit Künstler? Was bewirkt Dunkelheit in unserem Körper? Brauchen wir nicht alle gelegentlich Einsamkeit und Dunkelheit, um uns dem Konformitätsdruck zu entziehen? Ein interessanter, origineller Text, der die Grenze zwischen Fiktion und Sachliteratur überschreitet, verwendet auch Auszüge aus den Tagebüchern und Briefen von Christiane Ritter, einer gebürtigen Karlsbaderin (1897–2000), die vor dem Zweiten Weltkrieg ein Jahr mit ihrem Ehemann, einem arktischen Großwildjäger, auf Spitzbergen verbrachte.
Information
Author: Sandberg Sigri
Language: Czech
Publication date: 6. Februar 2020
Manufacturer: PORTÁL, sro
Genres: Psychologie, Fiktion, Bücher, Fach- und technische Literatur, Sozialwissenschaften
Type: Gebundene Bücher
Pages: 160
ISBN/EAN: 9788026215660

